Wuppertaler Soroptimist Clubs unterstützen Kurs für traumatisierte Frauen

Wuppertaler Soroptimist Clubs unterstützen Kurs für traumatisierte Frauen

Ein Wendo-Wochenende mit anschließenden wöchentlichen Gruppentreffen soll traumatisierten Frauen dabei helfen, sich gegen Gewalt zu wehren. Es geht dabei um Themen wie Grenzüberschreitungen, Nein-Sagen und andere Strategien, sich gegen verbale oder körperliche Übergriffe zu wehren. Dieser Kurs ist für alle Frauen gedacht, die Gewalt z.B. auf der Flucht und/oder in Beziehungen erleben.

Unterstützt wird dieses Engagement durch die Bethe Stiftung, die jede eingehende Spende bis zu 3.000,- € verdoppelt. Mehr Informationen unter www.frauenberatungwuppertal.de

 

Foto Katharina Rüth/WZ

v.l.: Monika Bilstein, Sabine Böse, Florian Bethe, Walburga Temminghoff, Doris Andernach-Schröder

Joyce Ostermann übergibt an die neue Präsidentin Doris Andernach-Schröder

Joyce Ostermann hat den Club in ihrer Amtszeit 2020-21 innovativ und sicher durch die von der Pandemie geprägte Ära geführt. Sehr schnell hat sie den Club auf digitale Clubabende, Vorstands- und Projektsitzungen eingeschworen, so dass die Clubarbeit reibungslos und von vielen Aktivitäten geprägt weitergehen konnte.

Die neue Präsidentin Doris Andernach-Schröder dankte der Past-Präsidentin für ihr hohes Engagement: „Du hast den Club mit viel Einsatz und Herz in dieser schwierigen Zeit zusammengehalten und warst eine tolle Präsidentin!“

Die neue Präsidentin hat sich vorgenommen, den Club im Sinne der Anforderungen von Soroptimist Deutschland weiterzuentwickeln, die lokalen Aktivitäten – besonders das Projekt „Alter in Würde“ mit Leben zu füllen und den sehr guten Teamgeist innerhalb des Clubs zu pflegen.

Und das Ganze natürlich hoffentlich mit vielen anregenden Präsenzveranstaltungen und persönlichen Begegnungen!

100 Jahre Soroptimist International: Wuppertal mit drei Clubs vertreten

Presseinformation der Wuppertaler Soroptimist Clubs 01.10.2021

100 Jahre Soroptimist International: Wuppertal mit drei Clubs vertreten

Weltweiter Einsatz für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter seit 100 Jahren – „Vor 100 Jahren wurde der Grundstein für das gelegt, was viele Soroptimistinnen hier in Wuppertal mit so großem Engagement bewegen.“

Was 1921 in Kalifornien als Zusammenschluss einiger Frauen begann, ist heute eine der größten Frauenorganisation der Welt: Soroptimist International (SI) feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. In mehr als 118 Ländern engagieren sich rund 70.000 Clubmitglieder auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für mehr Geschlechtergerechtigkeit und verbesserte Lebensbedingungen für Frauen. Auch in Wuppertal machen sich viele Soroptimistinnen für die Belange von Frauen stark.

Bewusstsein führt zu Veränderung

Entscheidend im Einsatz für mehr Gleichberechtigung ist das Bewusstsein für die weltweiten Missstände, erst dann kann nachhaltig etwas verändert werden. Das Jubiläum soll weltweit genutzt werden, um auf die Arbeit der Organisation aufmerksam zu machen, für deren Themen zu sensibilisieren und sich in Folge aktiv gegen gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu positionieren.

Feierlichkeiten auf globaler und nationaler Ebene

Feierlichkeiten aller Föderationen begleiten den Meilenstein „ein Jahrhundert Soroptimist International“. Die Dachorganisation SI veranstaltet im Oktober das „SI 100th virtual Birthday Event“ und schafft dort einen digitalen Raum, in dem Soroptimistinnen aus aller Welt zusammenkommen, um das Jubiläum gemeinsam zu feiern. SID hat sich aufgrund der Pandemie dazu entschieden, die Feierlichkeiten im März 2022 auszurichten. In Berlin findet eine Festveranstaltung statt, bei der auch die Übergabe des Soroptimist Deutschland Preises 2021 an die MaLisa Stiftung von Maria und Elisabeth Furtwängler und die Initiative

#SheDoesFuture erfolgt. In Anlehnung an „Save the Redwoods“, dem ersten soroptimistischen Projekt weltweit, beteiligt sich SID zudem an der Aktion #PlantTrees, bei der dazu aufgerufen wird, Bäume symbolisch für eine bessere Zukunft zu pflanzen. „Wir haben uns den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen verpflichtet und möchten damit unsere Organisationshistorie und -kultur weitertragen. Umwelt und Soziales gehen Hand in Hand – nur, wenn wir uns mit Nachdruck um beides kümmern, können wir eine gerechte Zukunft gestalten“, sagt Deutschland Präsidentin Dr. Renate Tewaag über die Jubiläumsaktion #PlantTrees.

Soroptimist Club Wuppertal Soroptimist Club Bergisch-Land Soroptimist Club Toelleturm

Rückfragen bitte an:

Doris Andernach-Schröder
Präsidentin & Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, SI Club Wuppertal Tel. 0171 9455093 oeffentlichkeitsarbeit@clubwuppertal.soroptimist.de

Soroptimist International

Soroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Organisation hat weltweit rund 70.000 Mitglieder in mehr als 118 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.700 Mitglieder in 223 Clubs.

Weitere Informationen unter www.soroptimist.de.

Alter in Würde - unser neues Projekt

Presseinformation des Clubs Wuppertal

26.07.2021

 

 

 

Soroptimistinnen starten neues Projekt „Alter in Würde“

 

 

Dieses Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen in Altersarmut in Zusammenarbeit mit dem Altenheim Friedenshort in Ronsdorf zu unterstützen. Besonders bei Frauen hat Würde und Wohlbefinden viel mit einem gepflegten Äußeren und Teilhabe am gemeinschaftlichen sozialen Leben zu tun. Der Soroptimist Club Wuppertal hat ein System entwickelt, das Gutscheine zum Friseurbesuch, zur Fußpflege oder für einen geselligen Nachmittag in der Cafeteria bezuschusst. Pro Monat erhalten die Frauen, die auf ein Taschengeld angewiesen sind und keinerlei sonstige familiäre Unterstützung haben, Gutscheingeschenke im Werte von € 40,-.

 

„Es ist uns wichtig, diesen Frauen, die oft in der Familie oder in schlecht bezahlten Teilzeitjobs gearbeitet haben, eine Freude zu machen und Ihnen Wertschätzung entgegen zu bringen.“

 

Die Entscheidung, wer die Gutscheine erhält, wird nach klaren Kriterien wie Bedürftigkeit und persönlicher Lebenssituation getroffen.

 

Das Projekt ist vorläufig auf eine Laufzeit von zwei Jahren angelegt.

 

Foto: v.l.n.r.: Margot Andre, Joyce Ostermann, Heimleiterin Claudia Henze, Doris Andernach-Schröder (Fotografin Anette Hammer, Freistil)

 

 

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit über 80.000 weiblichen Mitgliedern in mehr als 3000 Clubs. Der Club Wuppertal wurde 1960 gegründet und zum Club gehören 42 aktive Frauen aus den unterschiedlichsten Berufen. Unser Fokus liegt auf der sozialen und beruflichen Unterstützung von Frauen und Kindern, schwerpunktmäßig in Wuppertal, aber auch auf nationaler und internationaler Ebene engagieren wir uns.

Weitere Informationen über Soroptimist Deutschland finden Sie unter www.clubwuppertal.soroptimist.de

 

 

 

Rückfragen bitte an:

 

Doris Andernach-Schröder

Vizepräsidentin & Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0171 9455093

oeffentlichkeitsarbeit[at]clubwuppertal.soroptimist.de

Spende an die Kindertafel Vohwinkel

Der Soroptimist Club Wuppertal spendet der Kindertafel Vohwinkel zwei  „Calculix“-Sets, mit denen die Kinder Zahlen im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen" können.
Dieser spielerische Umgang mit Zahlen erleichtert vielen das Rechnen-Lernen und wird mit viel Freude "gespielt".

Statement zum Weltfrauentag am 08.03.2021

Die deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin (1857 – 1933) schrieb 1889: „Wie der Arbeiter vom Kapitalisten unterjocht wird, so die Frau vom Manne; und sie wird unter­jocht bleiben, solange sie nicht wirtschaftlich unabhängig dasteht.“

In ihrem Kampf für die Emanzipa­tion, in dem sie sich bewusst von der bürgerlichen Frauenbewegung abgrenzte, gelang es ihr während der zweiten sozialistischen internationalen Frauenkonferenz 1910 den Internationalen Frauentag zu initiieren, der am 19. März 1911 erstmals begangen wurde
(seit 1921 am 8. März).

Auch nach mehr als 100 Jahren des Einsatzes für die Feststellung und Forderung „Frauenrechte sind Menschrechte“ hat der Weltfrauentag immer noch seine Daseinsberechtigung. Es gilt Strukturen der Gleichstellungspolitik zu stärken, Sorgearbeit umzuverteilen, Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik gerecht zu gestalten. Wir brauchen eine gleichberechtigte Repräsentanz und Teilhabe, unser Gesundheitssys­tem muss geschlechtergerecht sein und Gewalt gegen Frauen und Mädchen muss immer noch be­kämpft werden.
Unser Rechtsstaat ist nur demokratisch, wenn er auf einer geschlechtergerechten Ge­sellschaft aufbaut.

Bewusstmachen, Bekennen und Bewegen
heißt, die Stimme nicht nur am 8. März zu erheben, sondern auch sich konsequent für die Gleichstel­lungspolitik einzusetzen. In diesem Wahljahr haben wir sogar die Chance, daran mitzuwirken!

Dr. Renate Tewaag, Präsidentin SID (2019 - 2021)
05.03.2021

Soroptimist Club Wuppertal spendet FFP2 masken für die Gäste der Bahnhofsmission

Presseinformation des Clubs Wuppertal Januar 2021


Soroptimist Club Wuppertal spendet FFP2 Masken für die Gäste der Bahnhofsmission
Die Bahnhofsmission Wuppertal ist nicht nur Ansprechpartnerin für Reisende mit Unterstützungsbedarf, sondern auch Anlaufstelle für viele Wuppertaler hilfsbedürftige Menschen.
Da der schnelle Zugriff auf FFP2-Masken für diese Gruppe sehr schwierig ist, hat der Soroptimist Club Wuppertal spontan 500 FFP2 Masken an die Bahnhofsmission für ihre Gäste gespendet. Somit sind diese Menschen deutlich besser vor Covid 19 geschützt und sie können auch weiterhin den ÖPNV nutzen.


Anlage Foto
v.links: Dr. Sigrid Erlenbruch, Doris Andernach-Schröder, Soroptimist Club Wuppertal Frau Sporin, Frau Schneider, Bahnhofsmission

Rückfragen an:
Doris Andernach-Schröder
Vizepräsidentin & Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0202 81007 oeffentlichkeitsarbeit@soroptimist-wuppertal.de

 

Unsere Mega Screens Aktion zu den Orange Days


Soroptimistisches Statement gegen Gewalt!

Der Soroptimist Club Wuppertal positioniert sich klar gegen jegliche Gewalt gegenüber den Schwachen unserer Gesellschaft. Besonders betroffen sind Tag für Tag Frauen und Mädchen, körperlich genau so wie seelisch. Im Rahmen der Orange Days kommuniziert der Wuppertaler Frauenclub dies in einem Spot via Media Screens am Alter Markt und Friedrich- Engels-Allee/Wicküler Park noch bis zum 10. Dezember.
 

Orange days - stand up for women

Orange Days 2020: Öffentlichkeitswirksamer Einsatz für die nachhaltige Verwirklichung der Grundrechte von Frauen

 

Unter dem Motto Orange the World – Stand up for Women startet am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, die weltweite Kampagne Orange Days – 16 Tage im Zeichen der nachhaltigen Verwirklichung der Grundrechte von Frauen – Soroptimist International Deutschland beteiligt sich landesweit mit vielfältigen Aktionen

 

Hannover – Orange the World – Stand up for Women: Unter diesem Motto starten am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, die Orange Days. Die weltweite Kampagne wurde 1991 vom Women’s Global Leadership Institute ins Leben gerufen und macht 16 Tage lang auf die Benachteiligung von Frauen und geschlechtsspezifische Formen von Gewalt aufmerksam. Die nachhaltige Verwirklichung der Grundrechte von Frauen steht dabei im Fokus. Die Dauer von 16 Tagen ist dabei kein Zufall: Die Orange Days enden am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Soroptimist International Deutschland (SID) beteiligt sich auch in diesem Jahr mit vielfältigen Aktionen sowohl online in den Sozialen Medien als auch bundesweit offline durch die regionalen Clubs. Diese Aktionen vor Ort können allerdings durch die aktuellen Corona-Regelungen „nur“ in einem reduzierten Umfang stattfinden.   

 

Corona als „Brandbeschleuniger“

Studien ergeben, dass etwa jede dritte Frau während ihres Lebens Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt wird. Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen haben weltweit zu einem weiteren Anstieg geführt. Berufliche und daraus resultierende soziale Probleme innerhalb der Familien oder die phasenweisen Ausgangsbeschränkungen sind nur zwei der Gründe. „Wir haben große Sorgen, dass Millionen von Frauen und Mädchen unbemerkt erhebliches physisches und psychisches Leid erfahren“, warnt Dr. Renate Tewaag, Präsidentin von SID. Als gesamte Gesellschaft müsse man die Orange Days deshalb nutzen, um auf die geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen, auch in den digitalen Medien, wo ein sprunghafter Anstieg zu verzeichnen ist, aufmerksam zu machen. „Die Pandemie wirkt in dieser Hinsicht wie ein Brandbeschleuniger“, so Tewaag. 

 

Für wichtige Themen Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit schaffen

SID und seine deutschlandweit vertretenen Regionalclubs erarbeiteten für die Orange Days breit angelegte und öffentlichkeitswirksame Aktionen. Dazu Dr. Renate Tewaag: „Wir müssen für diese Problematik sensibilisieren. Zudem brauchen Betroffene ausreichend Unterstützungsangebote und dürfen nicht stigmatisiert werden.“ Dazu gehöre ein offener und mutiger Umgang mit Gewalterfahrungen. „Und den erreichen wir nur, wenn wir uns als Gesellschaft der Tragweite bewusst sind“, so Tewaag weiter. Über eine eigene Social-Media-Kampagne während der Orange Days arbeitet SID daran, die Auswirkungen von Gewalt gegenüber Frauen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Zudem sorgen zahlreiche Kampagnen für Aufmerksamkeit in den deutschen Innenstädten. So wird es etwa in STADT zu einer Aktion kommen, bei der das XY-Gebäude 16 Tage lang orange angestrahlt wird [beispielhaft; hier können die jeweiligen Aktionen der Clubs in einem Satz beschrieben werden]. „Es ist unheimlich wichtig, über ganz Deutschland – und die ganze Welt – hinweg auf diese Themen aufmerksam zu machen. Umso stolzer sind wir, dass wir hier in STADT unseren Teil dazu beitragen können“, so VORNAME NAME, POSITION im SI-Club STADT. Bei den rund XY Aktionen in Deutschland ist eines immer im Fokus: Orange the World – Stand up for Women. 

 

Eine weltweite Stimme für Frauen

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. In Deutschland zählt die Organisation aktuell über 6.700 Mitglieder in 223 regionalen Clubs. Das Netzwerk hat es sich zum Ziel gesetzt, die Gleichstellung der Frauen in rechtlicher, sozialer und beruflicher Hinsicht zu erlangen und setzt sich für einen höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen, für die Verhinderung jeglicher Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für den ungehinderten Zugang zu Bildung und Ausbildung für Frauen und Mädchen ein.

 

 

Winterschuhe und Schlafsäcke für die Bahnhofsmission

Presseinformation des Clubs Wuppertal November 2020
Soroptimistinnen spenden neue Winterschuhe und Schlafsäcke für die Bahnhofsmission
Die Bahnhofsmission ist eine wichtige Wuppertaler Anlaufstelle für hilfsbedürftige Menschen, gerade jetzt in schwierigen Corona-Zeiten.
Der Soroptimist Club Wuppertal unterstützt die Bahnhofsmission bereits seit vielen Jahren. Aktuell überbrachten die Vorstandsmitglieder Dr. Sigrid Erlenbruch und Doris Andernach-Schröder neue Winterschuhe und Schlafsäcke im Werte von rund € 900,-.
Anlage Foto
Obere Reihe v.links: Dr. Sigrid Erlenbruch und Doris Andernach-Schröder Untere Reihe v. links:Missions-Leiterin Bogumilla Sporin mit Mitarbeiter
Rückfragen bitte an:
Doris Andernach-Schröder
Vizepräsidentin & Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Tel. 0202 81007 oeffentlichkeitsarbeit@soroptimist-wuppertal.de
Der Soroptimist Club Wuppertal engagiert sich seit 60 Jahren in Wuppertal.
Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Serviceorganisation berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI hat weltweit in 132 Ländern rund 80.000 Mitglieder in über 3000 Clubs.
In Deutschland gibt es 214 Clubs mit rund Clubschwestern, die sich für Frauen und Mädchen engagieren. Weitere Infos unter www.soroptimist.de.
Präsidentin des Clubs: Joyce Ostermann

Soroptimistische Glückwünsche an Kamala Harris!

Soroptimistische Glückwünsche an Kamala Harris!

Die Soroptimistinnen des Clubs Wuppertal freuen sich sehr, dass mit Kamala Harris erstmalig eine Frau zur Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde! Ihre Vereidigung erfolgt passend zum 100. Geburtstag von Soroptimist International zu Beginn nächsten Jahres - ein sehr schönes „Geburtstagsgeschenk“  an SI und ein ermutigendes Signal an alle Mädchen und Frauen! Zitat Kamala Harris: „Ich bin die erste Frau, die Vizepräsidentin der USA wird, ich werde aber nicht die letzte sein! Alle Mädchen, die uns heute zuschauen, sehen, dass wir ein Land der Möglichkeiten sind.“

Schutzmasken für die Bahnhofsmission

Schutzmasken für die Bahnhofsmission

Der Soroptimist Club Wuppertal hat der Wuppertaler Bahnhofsmission 500 Schutzmasken gespendet. Die Leiterin Bogumilla Sporin zeigte sich sehr glücklich: "Damit kann ich nächste Woche die Ehrenamtler zurückholen und wir können im Rahmen der Vorgaben wieder starten!" Die Mission war aufgrund der Corona-Maßnahmen wochenlang geschlossen und z.Zt. werden die Kunden nur eingeschränkt versorgt. Das Engagement für die Bahnhofsmission ist eine jahrelange Tradition des Soroptimist Clubs Wuppertals und auch in diesen schwierigen Zeiten versucht man im Rahmen der Möglichkeiten zu unterstützen.
 

Soroptimistische Freundschaft mit Japan - Soroptimist Friendship with Japan

Soroptimistische Freundschaft mit Japan

Seit Ende 2019 gibt es eine offizielle Freundschafts-Verbindung zwischen Wuppertal und Nagoya:
Die Soroptimistinnen des Clubs Wuppertal haben einen offiziellen Friendship-Link zu den Soroptimistinnen in Nagoya, Japan, aufgebaut.

Initiiert wurde dies durch die Sopranistin Elena Fink, die im Dezember 2018 Konzerte in der Millionenstadt Nagoya gab und dort Kontakt zu den japanischen Clubschwestern aufgenommen hat.
Aus diesem sehr inspirierenden Treffen ist nun eine feste Verbindung geworden, die den internationalen Austausch zwischen den Kulturen ermöglicht. Besonders bei den Themen der Soroptimistinnen, die sich vor allem für die internationale Verständigung und die Interessen von Frauen engagieren.

Im Rahmen einer weiteren Konzertreihe in Nagoya Ende Januar 2020 hat Elena Fink die offizielle Urkunde an die Präsidentin Etsuko Yahiro überreicht. Gelebt wird die Verbindung über die digitalen Medien und geplante persönliche Treffen.

Bild: Etsuko Yahiro mit Elena Fink in Nagoya

 

Soroptimist Friendship with Japan

Since the end of 2019 there is now an official friendship link between Nagoya and Wuppertal: The members of the Soroptimist Club Wuppertal have established an official friendship link with the members of the Soroptimist Club in Nagoya, Japan. This was set up on the initiative of the soprano singer Elena Fink, who gave concerts in the city of Nagoya and made contact with the Japanese club.

What started initially as an inspiring meeting is now a firm contact, enabling international exchange between the two cultures, especially on those topics: international communication and the interests of women, for which the Soroptimists stand.

While performing a further concert in Nagoya at the end of January 2020 Elena Fink presented the official certificate to the President Etsuko Yahiro. Using digital media the clubs can keep in close contact and visits are planned for the future.

Picture: Etsuko Yahiro with Elena Fink in Nagoya

Benefizkonzert zugunsten der Kindertafel-Vohwinkel

Das von den Wuppertaler Soroptimistinnen organisierte Klassik-Benefizkonzert war ein Erfolg auf der ganzen Linie: eine großartige Elena Fink, herausragende Musiker des Wuppertaler Sinfonieorchesters, gutgelaunte und spendable Gäste, eine charmante Moderatorin Yvonne Peterwerth, herrliches Sommerwetter und feinstes Fingerfood!

Stolze 7.300,- € konnten so an die Kindertafel Vohwinkel https://kinder-tafel-vohwinkel.de/  überreicht werden, um deren pädagogische Arbeit nachhaltig zu unterstützen.

Wir bedanken uns bei allen o.g. Künstlern, die ehrenamtlich aufgetreten sind, und bei allen weiteren Unterstützern und Spendern.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung zum Präsidentinnen- und Schriftführerinnentreffen 2018 in Mannheim

Die Benachteiligung von Frauen muss endlich ein Ende haben Soroptimistinnen machen sich stark für die Rechte von Frauen – Netzwerk berufstätiger Frauen mit 6.500 Mitgliedern in Deutschland – Präsidentinnen- und
Schriftführerinnentreffen in Mannheim

Hannover / Mannheim – 1918 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal zur Wahl gehen – doch selbst nach 100 Jahren ist die Gleichberechtigung in weiter Ferne. In Führungspositionen dominieren nach wie vor Männer, die Bundes- und Landtage in Deutschland bestehen nur zu einem Drittel aus Frauen. Und noch immer werden Frauen häufiger Opfer von Gewalt. Genau hier setzt Soroptimist International (SI) an: Das größte internationale Netzwerk berufstätiger Frauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rechte von Frauen und Mädchen zu stärken, ihnen zukunftsfähige Berufschancen zu ermöglichen und jegliche Form von Gewalt zu beseitigen. Am 10. und 11. November 2018 kamen rund 180 Vertreterinnen von Soroptimist International Deutschland (SID) nach Mannheim, um über die Stellung der Frau in der Gesellschaft zu diskutieren.

Unermüdlicher Einsatz für die Rechte von Frauen SID-Präsidentin Gabriele Zorn betont: „Wir müssen ein für alle Mal erreichen, dass Frauen genauso viel Mitspracherecht haben wie Männer. Nur so können wir unsere Belange auch durchsetzen und langfristig die Lebensqualität von Frauen weltweit verbessern. Genau wie die Bürgerrechtlerinnen vor hundert Jahren, die sich für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts eingesetzt haben, machen auch wir uns stark für die Rechte von Frauen.“ Seit 1921 erreichen die Soroptimistinnen mit wirkungsvollen Aktionen, gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt zu rücken. Sie wecken in der Öffentlichkeit das Bewusstsein dafür, dass Frauen nach wie vor benachteiligt werden und rufen dazu auf, diese Ungerechtigkeit endgültig zu beenden.

SID-PM-Nachbericht_PS-Treffen_November.pdf
____________________________________________________________________________________________________

Presseinformation des Clubs Wuppertal, Mai 2018

Kinderhospiz Burgholz gewinnt durch Graffiti-Kunst aus Sao Paulo
Der Soroptimist Club Wuppertal kreierte aus den faszinierenden Aufnahmen brasilianischer StreetArt Graffiti der Fotografinnen Anne Helgers und Gabriele Dietrich einen großformatigen Wandkalender.
Die Idee kam Clubpräsidentin Dr. Kerstin Henninger: „Diese tollen Motive waren viel zu schade, um nicht veröffentlicht zu werden. Da kam mir der Gedanke, diese für ein Charity-Projekt des Clubs einzusetzen.“
Großes Engagement von vielen Beteiligten steckt in diesem Projekt, angefangen von der Klärung der Nutzungsrechte, über Motivauswahl, Gestaltung, Produktion und vor allem in der Vermarktung des Kalenders.
Der Einsatz hat sich gelohnt. Fast 1000 Kalender fanden ihre Abnehmer und wir freuen uns, dem Kinderhospiz nach Abzug der Produktionskosten stolze € 13.000,- überreichen zu können.
Der Soroptimist Club Wuppertal bedankt sich bei allen engagierten Helfern und Käufern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!


62. Versammlung des Delegiertenrates von Soroptimist International Deutschland Soroptimistinnen machen sich stark für Frauenrechte – Netzwerk berufstätiger Frauen mit 6.500 Mitgliedern in Deutschland – Kooperation mit Welthungerhilfe

Hannover / Mannheim – Am 21. und 22. April 2018 fand in Mannheim die 62. Versammlung des Delegiertenrates von Soroptimist International Deutschland (SID) statt. An der Veranstaltung nahmen rund 280 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland teil, darunter die Delegierten der einzelnen Clubs sowie des Soroptimist-Hilfsfonds e. V. und der Vorstand. Soroptimist International (SI) ist ein Netzwerk berufstätiger Frauen, die sich für aktuelle Themen aus Gesellschaft und Politik einsetzen. „Wir schöpfen unsere Stärke aus dem Erfolg unserer Arbeit, mit der wir Menschen in allen Lebenslagen unterstützen können“, erklärt SID-Präsidentin Gabriele Zorn. Neben den Geschäftszahlen und Berichten des vergangenen Jahres wurde auch das 100-jährige Jubiläum von SI 2021 in den Fokus gerückt..

Ein weiteres Thema war die Kooperation mit der Deutschen Welthungerhilfe e. V..Alexandra Shahabeddin aus dem Team Philanthrophy und Partnership der Welthungerhilfepräsentierte dabei das Projekt „Skill up!“ – ein Ausbildungsprogramm, das Perspektiven für junge Menschen in Entwicklungsländern schafft. Das Konzept ist zunächst auf die vier Länder Uganda, Sierra Leone, Tajikistan und Kenia ausgelegt, um  langfristig eigenständige Strukturen eines bedarfsorientierten dualen Ausbildungssystems zu etablieren. Ebenso thematisiert wurde die Förderung des Start-ups „Female Finance Forum“, das von Claudia Müller gegründet wurde. Dabei handelt es sich um eine Plattform, auf der sich Frauen rund um das Thema Geld austauschen können.

 

 


YouTubeFacebookXingInstagramPodcast
Top